Mein Yoga

Mein Yoga ist ruhig und kraftvoll, klar und präzise,
klangvoll und meditativ, zentriert und entspannend.

Mein Yoga ist ein "Yoga des Herzens", ein Yoga für Herzöffnung, Selbstliebe und mehr Mitgefühl. Die Wurzeln meines Yoga sind in der Welt des traditionellen Hatha-Yogas zu finden. Die Yogastunden beinhalten die Elemente sanfte, achtsame und kraftvolle Körperübungen, bewusstes  Atmen und Tiefenentspannung.  Mein Unterricht ist inspiriert durch verschiedene Traditionen. Die Basis ist das ruhige Yoga von Swami Sivananda im indischen Stil, die Asanas  (Asana ist Sanskrit für „ruhende Körperstellung“, auch „stabile, komfortable Position“) werden lange gehalten, der Atem ist sehr tief.  Aus der Iyengar Tradition und zahlreichen Weiterbildungen im "Right Alignment" habe ich das exakte Ausführen der Asanas und aus dem Ashtanga Yoga, den dynamischen Flow übernommen. Auch liebe ich es Elemente aus dem Prana-Flow, dem Jivamukhti-Yoga und dem Kundalini-Yoga mit in meine Praxis einfliessen zu lassen. Der von mir sehr verehrte Sufipoet Rumi sagte:

"There are hundreds of ways to kneel down and kiss the earth."

 

So gibt es für jeden Menschen die ganz eigene persönliche Yogapraxis, die sich je nach Tageszeit und Lebensphase immer wieder neu verändert, wie alles immerzu in Bewegung ist. Ich ermutige die Menschen, die sich auf meinen ganz individuellen Yogastil einlassen in ihr Herz zu lauschen und zu fühlen :"Was brauche ich eigentlich gerade wirklich?"

 

Ein wichtiger Bestandteil meines Yoga ist das Bewusstsein im Hier und Jetzt  zu verankern. Diesen Moment wahr zu nehmen so wie er ist, mit all dem was jetzt gerade da ist, urteilslos die Bewegungen im Körper und im Geist betrachten und JA zu sagen ist mir ein grosses Geschenk. Das möchte ich gerne mit Dir teilen.
Unabhängig vom Alter oder körperlicher Fitness kannst Du Dich in meinen Übungsstunden Deinem ganz eigenen Rhytmus öffnen. Ich rege jeden Teilnehmenden dazu an die eigenen, persönlichen Grenzen bewusst wahr zu nehmen und diese zu respektieren. Es ist jederzeit möglich während der Yogastunde in der Entspannungshaltung zu liegen und zu entspannen! Dabei ist es unwichtig was die anderen machen denn wir lernen in uns selber hinein zu horchen, zu lauschen : Wie geht es mir? Was brauche ich? Únd was brauche ich noch? Die perfekte Stellung einzunehmen ist weniger wichtig als die geistige Haltung in den Asanas. 
„Es ist nicht wichtig wo Deine Nase ist, es ist wichtig wo Dein Geist ist.“

Ich bin immer zugleich Lehrender und Schüler, so wie alle.
                             Mal dominiert das eine mehr, mal das andere.